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Aktuelle Informationen zum Thema Kammerzwang finden Sie unter www.bffk.de
Wir sehen die erzwungene Mitgliedschaft aller Unternehmen zu den Handelskammern als nicht mehr sinnvoll an - unter gleichzeitiger Anerkennung des Umstandes, dass die Kammern viele nützliche Dinge tun. Die Zahl der “Kammerkritiker” wächst zunehmend. Legt man die Beteiligung an den Kammerwahlen zugrunde, dürfte sie inzwischen bei 90% liegen.
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Bei der Vollversammlung der Handelskammer Kiel im Februar 2009 habe ich mich zur Wahl als Kammerpräsident gestellt, um das Anliegen der Kammerkritiker zu publizieren.
Gewählt wurde ich wie erwartet nicht, konnte aber einen Text vorbringen, von dem ich hoffe, dass er aufgenommen wird.
Ich möchte an dieser Stelle gerne hier etwas klarstellen: Die Aktivitäten der einzelnen Handelskammern werden bestimmt von ihrer ehrenamtlich tätigen Vollversammlung bzw. dem daraus gewählten, ebenfalls ehrenamtlich arbeitenden gewählten Präsidium. Es geht immer das Gerücht, die Vollversammlungsmitglieder würden Geld bekommen. Das ist falsch. Wer will, kann vielleicht sein Benzingeld fordern - das macht wohl kaum jemand. Vollversammlungsmitglieder bekommen definitiv kein Geld und schon gar keine Luxuskarossen.
Die Vollversammlungen werden gewählt durch die Mitglieder der Handelskammern, also allen Unternehmen des jeweiligen Bezirks, von Wahrsagerin über Taxifahrer bis zum Chemiekonzern. Die Wahlbeteiligung ist extrem niedrig, liegt bundesweit etwa zwischen 5 und 10%. Die Wahlen erfolgen nicht nach demokratischen Grundregeln, sondern nach einem von den Kammern festgelegten Modus, der den Status quo der Kammern stark bevorzugt.
Die Vollversammlungsmitglieder - soweit ich sie persönlich kenne - sind motivierte, kompetente Personen, darunter Repräsentanten der erfolgreichsten deutschen Firmen. Solchen Leute Illegalität oder Eigennutz in Sachen Kammern zu unterstellen, ist falsch und unfair! Die Vollversammlungsmitglieder haben allerdings - je nach Sicht - zum Teil den Makel, nicht das Ziel der Kammerkritiker zu verfolgen.....
Die Durchführung der Beschlüsse der Kammern erfolgt durch deren Profis, gut bezahlte, hoch kompetente Angestellte, die ihre Pflicht - aus Sicht der Kammern und aus Sicht auftraggebender Mitgliedsfirmen - hervorragend erfüllen. Auch sie vertreten nicht die Ziele der Kammerkritiker. Man kann das niemand übelnehmen!
Dagegen steht eine sehr große Zahl von Unternehmen, die weitaus größere Mehrheit, die sich nicht mit der unfreiwilligen Vereinnahmung abfindet. Es geht dabei einerseits um die Beitragszahlungen aber auch darum, dass eine Institution behauptet, sie wäre in der Lage die Interessen aller Betriebe zu vertreten. Ökostrom, AKWs, kleine Handwerksbetriebe, Großimporteure - , Blumenladen und Metrokonzern. Deren Interessen lassen sich nicht unter einen Hut bringen!
Wolfgang Ihde
Glosse: Kümmelbrötchen
Sie sind selbstständig, haben einen eigenen Betrieb?
Dann gehören Sie auch zu denen, die regelmäßig von Seiten der Kammern mit überflüssigen Drucksachen (was weniger stört) und mit mehr oder weniger fetten Rechnungen (was schon eher stört) bedacht werden! In 19 von derzeit 27 EG Staaten gibt es keinen Kammerzwang. Ausserhalb der EG ist mir gar kein Land mit erzwungener Mitgliedschaft in einer entsprechenden Einrichtung bekannt. Schon gar nicht in den größten Industrieländern wie USA oder Japan. Es ist unwahrscheinlich, dass die Kammern von selbst etwas gegen diese Finanzierungsautomatik unternehmen werden. Helfen Sie mit, diesen krassen Missstand zu beseitigen! Sprechen Sie Ihre lokalen Politiker an! Die haben oft keine Ahnung von dieser Problematik, weil sie nicht im steuerlichen Sinne selbstständig sind. Machen Sie Internetseiten, verlinken Sie auf Seiten, die die Zwangsmitgliedschaft zum Thema haben. Sprechen Sie Geschäftspartner an. Sie tun etwas Gutes! Für sich, Ihren Betrieb und Ihre Kinder! Werden Sie Mitglied beim Bundesverband für freie Kammern
Vom 17.11.08 bis Mitte Dezember wird in Kiel die neue Vollversammlung der Handelskammer gewählt. Für die Wahlgruppe “Konsumgüter” habe ich mich zur Wahl gestellt. Das System der Zwangszugehörigkeit zu den Kammern ist gesetzlich festgelegt . Die einzelnen Kammern haben keinen Einfluss darauf - geniessen es aber vermutlich. Als Mitglied der Vollversammlung würde ich gerne Einfluss nehmen auf den verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der unfreiwilligen Mitglieder, und wo möglich politisch auf eine Umwandlung der Kammern in ein zeitgemäßes System von Wettbewerb und freier Mitgliedschaft einwirken.
Bei der Wahl 2008 der IHK Schwerin wurden 26 Kammer-Kritiker (siehe: http://www.die-neue-ihk.de/ ) in deren Vollversammlung gewählt ! Hauptanlass war der Bau eines IHK-Prunkpalastes auf Zwangsmitgliedskosten. Insgesamt hat die Schweriner IHK 44 Vollversammlungsmitglieder. Mit 26 Leuten haben die Kammerkritiker dort nun also die Mehrheit !
Die Schweriner Volkszeitung brachte einen interessanten Bericht und Kommentare dazu unter dem Titel: IHK-Neubau doch vor dem Aus? Hier der Link zum Bericht und den Kommentaren = http://www.svz.de/lokales/schwerin/artikeldetails/article/111/ihk-neubau-doch-vor-dem-aus.html
Von der leidigen Kammer-Zwangsmitgliedschaft abgesehen, werden Gewerbebetriebe auch in anderen Fällen als gerne gesehene Finanzierungsquelle genutzt. Berufsgenossenschaften sind ja vom Prinzip her gut, nur fehlt auch dort jeglicher Wettbewerb. Ein BG-Geschäftsführer, von mir angesprochen, sagte, man solle froh sein, das es keinen Wettbewerb gäbe. Sonst kämen ja noch die “Rekrutierungskosten” dazu...... Logisch, denn: Gäbe es nur eine Autofabrik auf der Welt, wären ja alle Autos viel billiger, weil dann ja die hohen Kosten für die Rekrutierung der Kundschaft wegfallen würden. Zur Zeit des Postmonopols auf Telefondienste kostete die Miete einer Extraklingel (Wert DM 4.--) pro Monat DM 2,00! Es gab im Wesentlichen 2 Telefon, schwarze und weisse. Die weissen kosteten auch ein paar Mark mehr im Monat.. Soviel zum Thema Konkurrenzfreiheit.
Kleinstbetriebe werden verpflichtet, Betriebsärzte einzustellen! Die bekommt man nie zu Gesicht. Sicherheitsingenieure erzählen Mitarbeitern, sie sollten Schuhe anziehen, mit denen sie nicht hinfallen. Aber wer traut sich schon öffentlich gegen die “Moralkeule” Sicherheit und Gesundheit ein Wort zu sagen.
Hier http://www.buergeranwalt.com/02-ra-storr-standpunkte/02-10-maer-negative-versammlungsfreiheit.html finden Sie einen hochinteressanten Text in bezug auf die Zwangsmitgliedschaft von Anwalt Dominik Storr. Eine weitere Klageschrift von Herrn Storr befasst sich mit der Zwangszugehörigkeit zu Jagdgenossenschaften.
Liste der Politiker, die sich gegen den Kammerzwang geäussert haben:
Dieter Wiefelspütz von der SPD: ”Ich befürworte die gewachsenen Strukturen der Kammern einschließlich Pflichtmitgliedschaft. Wir leben in einem sehr freien Land. Freilich gibt es Regeln, die Sie und ich einhalten müssen. Wir unterliegen beispielsweise gemeinsam dem Zwang, Steuern zahlen zu müssen. Das halte ich für richtig. Mit freundlichen Grüßen Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB
Anmerkung der Redaktion: Ein klassischer Widerspruch in sich: Weil wir in einen sehr freien Land leben, müssen wir den Kammerzwang hinnehmen. Ca. 250 bedauernswerte, unfreie Länder (komplett Nord- und Südamerika sowie Asien und Afrika) auf diesem schönen Erdball müssen ohne Kammerzwang vor sich hindarben! Herr Wiefelspütz hat es trotz überschaubarer Kenntnisse ganz schön weit gebracht in der Politikszene.
Ein harter Brocken für die Kammern: Ulrich Britzelmaier aus Sielenbach weigerte sich auch nach Haftandrohung seine Kammerbeiträge zu bezahlen. Im Gespräch war darauf hin die Aktion “Kammerboykott”. Wenige Stunden nach dem Auftauchen dieser Idee waren bereits 40 Leute bereit, lieber in den “Knast” zu gehen, als weiter das Zwangskammersystem ertragen zu müssen.
Helfen Sie mit! Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Hinweis, die Änderung des Kammerzwanges sei Sache der Politik praktisch dazu aufgefordert! Die Kammern werden ihre Finanzierungsautomatik nicht von selbst aufgeben. Die großen politischen Parteien brauchen einen klaren Auftrag ihrer Wähler. Augsburger Nachrichten Internationale Resonanz
Es gibt auch keine Zwangs- Hausfrauenverbände, Radfahrerverbände, Anglerverbände usw. Nicht einmal erzwungene Autofahrer-Verbände oder DGB-Mitgliedschaften. Vielleicht sollten die Kammern einfach mehr Selbstbewusstsein zeigen. Ehrlich frei angebotene Leistungen würden von freien Unternehmern eher angenommen, als solche, die mit Hilfe des anrüchigen Zwangsverhältnisses angedient werden.
Tatsache ist: Wir Unternehmer brauchen keine Kammern, die sich durch “erpresste” Beiträge dem Wettbewerb entziehen. Aber die Kammern brauchen unser Geld. Wir müssen etwas gegen die Zwangszugehörigkeit unternehmen! Ich persönlich verweigere Zahlungen bis zum letzten. Spätestens, wenn 100% der Zwangsmitglieder so handeln, wäre das Problem gelöst....
http://www.bffk.de/ http://www.ihk-zwang-nein.de/ www.kammerwatch.de
Leserbrief mit hoch interessanten rechtlichen Hintergründen im Tagesspiegel Okt.07
Mit einem uns vorliegenden Schreiben von G. Westerwelle an einen “Kammerjäger” spricht sich die FDP definitiv für den Erhalt der Zwangsmitgliedschaft aus. Zumindest als Partei der Mittel- und Kleinbetriebe hat sie sich damit disqualifiziert. Meine jahrzehntelange Sympathie - wenn nicht gar “Bibeltreue” - zu dieser Partei ist definitiv beendet.
www.abgeordnetenwatch.de zeigt einige interessante Beiträge. Der Krefelder SPD Bürgermeister findet das Zwangssystem anscheinend super!
Forum der Augsburger Zeitung
Hier http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=346 läuft gerade eine Petition, die als Einstieg die freie Wahl der Kammern bewirken soll. Die IHK Karlsruhe treibt doppelt so hohe Beiträge ein, wie die benachbarte IHK Freiburg.
Das Verhältnis oder eine Zusammenarbeit mit Kammern oder einer entsprechenden Einrichtung kann man sich durchaus fruchtbar vorstellen. Nur bitte dann als Verhältnis auf Augenhöhe, nicht wie das Verhältnis zu einem Kaugummi, welches unlösbar an der Hacke klebt!
Wir (IHDE-Kerzen GmbH & CO KG und IHDE-Verwaltungsgesellschaft GmbH) verweigern die Zahlungen immer bis zur letzten Möglichkeit. Rechnungen werden an die Kammern zurückgeschickt, mit der Bitte, ihrer gesetzlichen Aufgabe (Vertretung der Interessen von Handel und Gewerbe) nachzukommen und endlich das Zwangsmitgliedschaftssystem zu beenden. Es folgen Mahnungen, und irgendwann ein Anruf der netten Gerichtsvollzieherin von unserem Amt. Es gibt jede Menge solcher Fälle von zivilem Ungehorsam gegenüber den Kammern. Würden ein paar zehntausend Firmen mehr mitmachen, wäre das Zwangssystem längst erledigt!!
Weitere Textbausteine zur freien Verwendung. Von Christoph Höll, Präsidentschaftskandidat der IHK Gießen/Freiburg - und einer der schärfsten Kritiker des Kammerzwangs!
Pressemitteilung des Verbandes der GmbH Geschäftsführer Jan. 07. Korrespondenz Christoph Höll - Günter Verheugen
Nov. 2006: Das Handelsblatt berichtet, dass das Darmstädter Verwaltungsgericht festgestellt habe, dass der Kammerzwang mit EU-Recht vereinbar ist (Original-Link zum Handelsblatt-Artikel).
Kommentar der Kammerjäger: Wie kann ein VG in Deutschland ein Urteil fällen, das in der Sache (EU-Recht) einem anderen (höheren) Gericht (EuGH) qua Zuständigkeit vorbehalten bleibt? Also: Das Verwaltungsgericht Darmstadt “ist der Meinung, dass” - mehr nicht! Nun: Wir sind anderer Meinung; also lassen ‘wir’ den EuGH entscheiden, denn der ist zuständig für ‘seine’ Meinung und die wird er in einem Urteil zum Ausdruck bringen. Und solange der Kammerzwang besteht muss sich jedes Unternehmen, das in Deutschland eine Niederlassung oder Betriebsstätte unterhält, dem Kammerzwang unterwerfen. Das war und ist unstrittig, solange es den Kammerzwang hier gibt.
Begründung des Bundesverfassungsgerichtes von 2001 über die Nichtannahme einer Verfassungsklage Warum die Bundesregierung weiterhin am IHK-Zwang festhält (den zu Überprüfen das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil festlegte), ist angesichts der Tatsache, dass sie die Selbständigkeit fördert und anpreist, merkwürdig.
Wir alten Kammerjäger sind vorsichtig mit Äußerungen von Parteien - insbesondere in zeitlicher Nähe zu Wahlen. Politiker wissen, dass man sich mit Äußerungen, die das Ende der Kammer-Zwangsbewirtschaftung befürworten, schon bei kleineren Wahlen auf einen Schlag zigtausend Stimmen besorgen kann. Wir unterstützen Leute, die nachhaltig unsere Interesse vertreten - als Kurzzeit-Profilierungshelfer sehen wir unsere Kammerjäger-Verbände nicht.
Es geht hier auch um einen ganz klaren Machtkampf zwischen den installierten, gut bezahlten, von uns unfreiwillig mit guten Gehältern und Pensionen versehenen Kammerfunktionären einerseits - und andererseits einem bisher weitgehend unorganisierten Millionenheer von Zwangsmitgliedern - die zwar bei jeder Gelegenheit über den Kammerzwang schimpfen, aber doch für sich selbst noch keine Konsequenzen daraus ziehen.
Tun auch Sie etwas! Für sich und Ihre Kinder! Kontaktieren Sie Ihre Politiker im Kreis- oder besser im Landtag. Viele Politiker sind sich der Problematik einfach nicht bewusst! Sprechen Sie Ihre Kollegen an.
April 2006
Die Handelskammern sind unter einem Dachverband, dem DIHK, zusammengefasst.. Auch dieser kann fröhlich vor sich hin wirtschaften. Wenn die Kohle knapp wird, wird halt auf die Zwangsmitglieder umgelegt. Im Jahre 2002 ging das dann doch etwas zu weit, man häufte ein gewaltiges Defizit auf. Flugs bat man die IHKs (das sind die Leute, die Ihnen immer so treu die Rechnungen schicken) um einen zinslosen Kredit. Der wurde natürlich gewährt - man sitzt ja im selben Boot.
Rückgezahlt wurde der Kredit nie. Statt dessen findet man folgende Information:
Die Mehrzahl der IHKs hat dem DIHK 2002 ein zinsloses nicht befristetes Liquiditätsdarlehen gewährt (4,97 Mio). Die verabschiedeten Grundsatzbeschlüsse von Heilbronn sehen vor, dass der DIHK dieses Darlehen nicht zurückzahlt, sondern die Mittel für die Zukunftsvorsorge des DIHK Gebäudes verwendet. Im Gegenzug garantiert der DIHK gegenüber den IHKs Beitragsstabilität bis 2008.
Lesen Sie das ruhig 2x und lassen sich das im “Munde” zergehen!
Sehr wichtig ist auch, Ihre örtlichen Politiker darauf anzusprechen. Dass die Kammern 60 Jahre nach dem Erscheinen des “vorläufigen” Kammergesetzes noch in dieser Form vor sich hinwursteln dürfen, liegt nur an der mangelnden Beteiligung aktiver Firmeninhaber. Die Beiträge sind ja auch so, das es nicht wirklich lohnt, deshalb viel Stress zu machen.
Meine Zeit ist dafür auch zu kostbar - aber es geht einfach darum, auch unsere Kinder und Kindeskinder vor diesem Unfug zu bewahren!
Wolfgang Ihde
Einmal jährlich werden sogenannte “Beitragsbescheide” von den Handelskammern versandt. Eine Rechnung setzt ja eine Leistung voraus - und eine entsprechende Vereinbarung zwischen Geschäftspartnern. Das alles trifft in der Regel auf Kammerbeiträge bzw. -zugehörigkeit ja nicht zu. Deshalb die phantasievolle Namensgebung. Ausserdem klingt es halbwegs amtlich, und sensible Menschen zahlen dann möglicherweise schneller.
Wir senden die Rechnungen postwendend mit einem Text wie dem folgenden zurück an den Absender.
IHK Kiel Geschäftsleitung/Kundenservice 24100 Kiel
Bullenkuhlen, 15.2.06
Guten Tag,
Ihre gesetzlich festgelegte Aufgabe ist es, die Interessen Ihrer Mitglieder zu vertreten. Unser definitives Interesse ist es, das Zwangszugehörigkeitssystem der Kammern zu beenden.
Bitte helfen Sie dabei. Sie können gleich anfangen, in dem Sie uns aus ihrer "Kunden"- Kartei streichen.
Beiliegend erhalten Sie Ihre Rechnungen zurück.
Mit freundlichen Grüßen IHDE-Kerzen GmbH & Co KG Wolfgang Ihde
Die Folge solcher Insubordinationen sind einige Mahnschreiben - und später ein kurzer Anruf der Gerichtsvollzieherin. Diese nette Dame kennt das Procedere von vielen Kammer-Zwangsmitgliedern, und kommt schon lange nicht mehr persönlich vorbei. Zahlen müssen wir in der Regel letztendlich doch - es geht hier mehr um das Prinzip “Steter Tropfen höhlt den Stein”. Unternähmen wir nichts dagegen, müssten noch unsere Kinder oder gar Kindeskinder Kammern mitfinanzieren!
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